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This project has been funded with support from the European Commission. This communication reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.

ENWRA Info

Wir hatten 9 Sitzungen im Rubielos/Spanien, Paphos/Zypern, Enniskillen/Nordirland, Bekescsaba/Ungarn, Konya/Türkei, Welver-Dinker/Deutschland, erneut in Paphos/Zypern und schließlich in Tneczynek (in der Nähe von Krakau/Polen). Unter "Ergebnisse" finden Sie alle Zusammenfassungen.
Wenn Sie mehr Informationen benötigen, zögern Sie nicht, den Koordinator oder den Administrator dieser Homepage anzusprechen:

mpapather (a) yahoo.com

Dieter.Schulze (a) inibia.eu 

ENWRA-Network

Sie sind eine Organisation, die sich mit der Situation von Landfrauen beschäftigt?
Sie haben Erfahrungen, die Sie mit uns teilen und austauschen möchten?
Sie möchten mit uns ein Netzwerk gründen, in dem wir unsere Erfahrungen zusammenbringen wollen?

Dann können Sie sich hier anmelden.

Ihre Daten werden vertraulich behandelt und Sie können sich jederzeit wieder aus dem Netzwerk abmelden!

Disclaimer

 

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.

Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Impressum

Koordinator von ENWRA
Organization for Promotion of European Issues
Michalis I. Papatherapontos
Sehit Moustafa 14
8016 Paphos
Cyprus
Email: mpapather (a) yahoo.com

Koordinator der Website
INIBIA EWIV
Dieter Schulze
Eichenallee 5
59514 Welver-Dinker
Germany
Email: Dieter.Schulze (a) inibia.eu

Who's Online

Aktuell sind 10 Gäste und keine Mitglieder online

Eine Initiative von mehreren europäischen Partnern mündete in der Antragstellung und Errichtung einer großen Partnerschaft zum Thema "Frauen in ländlichen Gebieten", um ein Netzwerk bilden. Die Projektpartner wollen nicht nur Links, sondern auch Netzwerkstrukturen und Zusammenarbeit formalisieren, die sich zentral mit den Problemen von Landfrauen beschäftigen.

Zu den gemeinsamen Interessen gehört die Erhaltung des kulturellen Erbes, dass i.d.R. von Frauen in ländlichen Gebieten zu erhalten versuchen. Das bezieht sich auf Handarbeite,. Rezepte, Musik, Wiederherstellung von Kulturdenkmälern, etc. Jenseits des Aspektes der Tradition und der Kultur von Landfrauen werden viele gemeinsame Themen in diesem Projekt, wie z.B. die Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten der Selbständigkeit, Chancen für Frauen im ländlichen Raum diskutiert werden. Weitere Stichworte sind: Agrar-und EU-Projekte, Struzkturreformen - Zugang zu Informationen - Informations- und Kommunikationstechnologie und anderen Bildungsmöglichkeiten - Soziales - aktive Bürgerbeteiligung von Frauen in den Gemeinden - Freiwilligenarbeit - intergenerationelles Lernen und sonstige Chancen für Landfrauen.

Um eine formale Verbindung zu schaffen, werden die Partner eine Website vorbereiten, wo unsere Institutionen bzw. die beteiligten Landfrauen Fragen von gemeinsamem Interesse kommunizieren und darstellen. Jede Gruppe wird  auf andere wichtige Aspekte im Leben der Frau aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart in den ländlichen Gebieten präsentieren und auch über einen Newsletter auf unserer Website veröffentlichen. Die Partner werden auch schriftliche Präsentationen vorbereiten. Auf der Website wird auch der Entwurf eines vereinbarten Manifests veröffentlicht werden, das sich mit der nachhaltigen Zusammenarbeit zwischen den Netzwerkpartnern und einzelnen Frauen aus ländlichen Gebieten auseinandersetzt.

Frauen in ländlichen Gebieten Europas sind sehr oft mit viel Verantwortung belastet, haben aber nur begrenzte Möglichkeiten. Aus diesem grunde wollen wir ein europäisches Netzwerk aufbauen, wo Frauen aus verschiedenen Europäischen ländlichen Gebieten ihre Stimme einbringen können und den Zugang von Informationen über Fragen von besonderem Interesse ermöglichen. Unser Netzwerk wird ihre Kräfte zu bündeln .

Landfrauen werden von Verwaltung und Politk oft vernachlässigt, obwohl sie eine wichtige Rolle bei der Entwicklung ihrer Region spielen. Sie sind in regionalen Gremien unterrepräsentiert, haben schlechter bezahlte Jobs und weniger Zugang zu Informationen, oft auch schlechtere Gesundheitsversorgung und Bildungsmöglichkeiten. Auch EU- und national finanzierte Projekte sind in den ländlichen Gebieten schlechter aufgestellt und es gibt einen großen Bedarf, Existenzgründung und andere finanzielle Möglichkeiten für Frauen zu fördern. Darüber hinaus ist Bürgerbeteiligung ein wichtiger Faktor, da in den meisten Gemeinden oder Gemeinderäten Frauen unterrepräsentiert sind. Zur gleichen Zeit sind es die Landfrauen, die Traditionen, Bräuche des kulturellen Erbes in den meisten europäischen Ländern erhalten.

Unsere Partnerschaft wird daher eine gemeinsame Plattform zu schaffen, wo Frauen und Partnerorganisationen Ideen, Möglichkeiten, Erfahrungen und Werkzeuge für Landfrauen teilen. Es wird ein Austausch von Best Practices (guten Beispielen aus anderen Ländern) geben und Studienbesuche in jedem Treffen, in der jeder Gastgeber Aspekte der das Leben der Landfrauen von der Vergangenheit bis in die Gegenwart demonstrieren. Unser Netzwerk wird die Arbeit der Landfrauen und ihrer europäischen Kulturen und Traditionen teilen und kommunizieren und ebenso die Probleme, denen sie ausgesetzt sind. Eine der Schlüsselfragen ist es, wie gute Ideen und Best Practices aus ganz Europa die Lebensqualität der Landfrauen zu verbessern vermag. Darüber hinaus wird unsere Partnerschaft verschiedene kreative Strategien erarbeiten, um die aktive Teilnahme und europäische Identität von Landfrauen in Europa zu entwickeln.

Das Manifest zu Beginn des Projektes ist die offizielle Erklärung der Vision des Konsortiums. Sie finden es auch Zypriotisch.

Frauen und Frauenorganisation, die auf der Suche nach Finanzierung ihrer Ideen sind, können hier einen kurzen Überblick bekommen: Die Finanzierung für Frauenprojekte.

Und hier sehen Sie unsere Visionen, die aus diesem Projekt entstanden sind.